Informieren - Involvieren - Initiieren Digitale Innovation in der Schweiz

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Themen

95 % Basisinfrastrukturen
81 % Internationale Wettbewerbsfähigkeit
65 % Mobilität
60 % Medien
59 % Öffentliche Hand & Politik
56 % Fachkräfte & Bildung
53 % Gesellschaft & Verhalten
51 % Rechtsnormen & Legiferierung
47 % Sicherheit
45 % Energie
40 % Wirtschaftssektoren
39 % Gesundheit
38 % Forschung & Innovation
20 % Digitale Identität
18 % Industrie 4.0
100% - 75% 74% - 45% 44% - 0%
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Bevölkerungsumfrage 2016

Während die Digitalisierung ganze Branchen auf den Kopf stellt, stehen Einzelpersonen genauso vor Veränderungen. In einer Umfrage wird daher die Schweizer Bevölkerung befragt, wie sie mit dem digitalen Wandel umgehen, neue Technologien nutzen und die Auswirkungen der Digitalisierung wahrnehmen - was sagen und fühlen die Leute in der Schweiz?

Gesellschaft & Verhalten Alle Umfrageergebnisse

Dialog


Weitere Messgrössen für ein starkes Fundament

Jean-François Schnyder, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Jeder hat es, jeder macht es, doch was genau?

Thomas Mayer, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Digitaliseirung in der Industrie - Details wären interessant

Fred Gautschi, zuletzt diskutiert am 1 Kommentare

Ausbildung

Beat Rüedi, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare
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Aktuelle Projekte

Auch Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte sind DIGITAL herausgefordert und müssen sich ausbilden

Die Executive-Search-Firma Roy C. Hitchman AG in Zürich hat zur Ausbildung von Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten interessante Beiträge veröffentlicht.

Denkanstösse für VR und GL
Digital herausgeforderte Verwaltungsräte
Digitalisierung - Hitchman Experten-Roundtable
Ergebnispräsentationen Digitalisierung

Das vernetzte Schliesssystem der Zukunft

Wie sieht die Business-Plattform für Zutrittslösungen im Zeitalter von Internet of Things (IoT) aus? Zühlke hat dorma+kaba bei der Entwicklung der Plattform exivo von A bis Z begleitet. Mit exivo nutzt dorma+kaba als eine der Ersten in ihrem Markt die Chancen, die sich aus der Vernetzung von Maschinen, Herstellern und Kunden ergeben. Dank «Access Control as a Service» geht das Unternehmen mit Partnern und Anwendern eine neue, langfristige Kundenbeziehung ein.

Die Zutrittskontrolle neu erfinden
Wer darf rein? Wer nur bedingt? Wer nicht mehr? Unternehmen, die Gebäude und Know-how sichern wollen, brauchen zuverlässige Zutrittslösungen. dorma+kaba ist eine weltweit führende Anbieterin von Sicherheits- und Zutrittslösungen. Mit der neuen Business-Plattform exivo will das Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft gehen: vom Produkthersteller zum digitalen Service-Provider.

Dank «exivo» können Fachpartner digitale Zutrittssysteme planen, verkaufen, installieren und warten. Anwender können ihr System einfach betreiben und überwachen, indem sie beispielsweise selber Zutrittsrechte dynamisch vergeben. Zühlke begleitet dorma+kaba mit allen Kompetenzen, die für ein erfolgreiches IoT-Projekt nötig sind: Innovations-Know-how, Business-Expertise, Engineering-Kompetenz, User Experience Design und agiles Projektmanagement.

Sichere und intuitive Plattform
Mehr als 16.000 Mitarbeitende weltweit, jahrelange Erfahrung, starke Orientierung am Kunden: dorma+kaba ist eine weltweit führende Anbieterin von Sicherheits- und Zutrittslösungen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Sicherheitstechnik, Schliesstechnik, Schliesssysteme und Zutrittskontrolle tätig. Die exivo Weblösung basiert vollständig auf der Cloud von Swisscom. Kunden und Endanwender beziehen die gewünschte Funktionalität als Dienstleistung («Access Control as a Service»).

Zwei User-Gruppen, zwei Anforderungen: Für Fachpartner ist exivo das einfache Planungs- und Supporttool, mit dem sie Systeme für KMUs anbieten. Für Anwender ist exivo das digitale Schliesssystem, mit dem sie ihre Gebäudesicherheit verwalten. Selbständig und ohne die Unterstützung von Spezialisten vergeben sie Zutrittsrechte oder löschen diese wieder. Für Zühlke war der Anspruch somit klar: Die IoT-Plattform muss dabei den höchsten Sicherheitsanforderungen genügen aber trotzdem völlig intuitiv in der Bedienung sein.

Mit integrierter IoT-Expertise zur Lösung
Damit IoT-Projekte gelingen, ist Team-Arbeit zentral. Zühlke hat den gesamten Innovationsprozess von exivo begleitet. Von der Ideenfindung bis zur Realisierung.

Das Resultat ist die exivo-Plattform: Einfach, übersichtlich und doch mächtig. Fachpartner können Zutrittssysteme einfach planen, konfigurieren, bestellen und Installieren. Anwender können Zutrittsrechte bequem vergeben oder mit Zusatzfunktionen Service und Unterhalt bestellen.

Entscheidend für den Projekterfolg sind die agile Vorgehensweise und der enge Austausch zwischen dorma+kaba, Swisscom und Zühlke. Die effiziente Umsetzung wird von interdisziplinären Teams und der Projektleitung von Zühlke sichergestellt. Experten aus den Bereichen Business-Innovation, Software-Engineering und User Experience inklusive Usability, Prototyping und Testing sowie Visual und Interaction Design ziehen an einem Strang. Unabhängig davon, ob sie vor Ort oder verteilt arbeiten.

LinkSuccess Story|www.zuehlke.com
VideoSuccess Story|www.youtube.com
DownloadSuccess Story|PDF
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Letzte Publikationen

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024

Trotz deutlich mehr Ausbildungsplätzen fehlen 25'000 ICT-Fachkräfte

Die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der Informations‐ und Kommunikationstechnologie (ICT) nimmt weiterhin stark zu. Das ICT-Berufsfeld wächst doppelt so schnell wie das der Gesamtwirtschaft. Die aktuelle Studie des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz prognostiziert bis ins Jahr 2024 einen Mangel an 25'000 ICT-Fachkräften. Bereits heute braucht es in praktisch allen Wirtschaftszweigen ICT-Fachkräfte. Wollen wir weiter erfolgreich sein, müssen wir weiterhin in die berufliche ICT-Grundausbildung sowie in die Weiterbildung investieren und sind auf hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

Alle zwei Jahre erhebt ICT-Berufsbildung Schweiz den ICT-Fachkräftebedarf für die kommenden acht Jahre. Die aktuelle Studie bestätigt den Wachstumstrend: Die Zahl der ICT-Beschäftigten stieg seit 2013 um 13'000 auf 210'800 Personen. Bis ins Jahr 2024 wird mit zusätzlichen 24'000 Stellen gerechnet.

Grosse Nachfrage nach ICT-Führungskräften und Softwareentwicklern
Der Fachkräftebedarf erstreckt sich über nahezu alle ICT-Berufe. Besonders ausgeprägt ist die Nachfrage nach ICT-Führungskräften (5'100 Personen) und Softwareentwicklern (4'000 Personen). Dies zeigt auch ein Blick auf den Stellenmarkt: 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt, gefolgt von 12 Prozent Datenbank- und Netzwerkspezialisten.

Überdurchschnittliches Wachstum hält an
Die anhaltende Frankenstärke sowie der Brexit wirken dämpfend auf das Wirtschaftswachstum der Schweiz. Auch der Wachstumstrend im ICT-Berufsfeld wurde etwas gedrosselt, bleibt aber weiterhin überdurchschnittlich. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ist in den kommenden acht Jahren mit 24'000 zusätzliche ICT-Stellen zu rechnen. Infolge von Pensionierungen und sonstigen Abgängen wird die Wirtschaft zudem 74'700 zusätzliche ICT-Fachkräfte benötigen. Im Ergebnis geht die Studie davon aus, dass in acht Jahren 234'800 Personen im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein werden und wir mit einem Fachkräftemangel von 25'000 Personen rechnen müssen.

Unsicherheitsfaktor Migrationspolitik
Die Zuwanderung und die zu erwartenden Eintritte ins Erwerbsleben von Neuabsolventen decken zwei Drittel des zusätzlichen Fachkräftebedarfs ab. Sollte die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» mit einem strengen Einwanderungskontingent (40'000 Personen) umgesetzt werden, würde sich der zu erwartende Fachkräftemangel von 25'000 auf 35'000 Personen erhöhen. «Die Erhöhung der Drittstaatenkontingente ist wichtig, in diesem Zusammenhang aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Eine Bildungsoffensive auf allen Stufen ist absolut notwendig», so Christian Wasserfallen, Nationalrat und Vorstand von ICT-Berufsbildung Schweiz.

Drohender Wertschöpfungsverlust
Der Fachkräftemangel führt dazu, dass die gesamte Wirtschaft bei der Rekrutierung ihres ICT-Fachpersonals auf Quereinsteiger ausweichen muss, dass Aufgaben ins Ausland verlagert werden müssen und dass Wachstumschancen nicht genutzt werden können. Bereits heute leistet die ICT-Branche einen grösseren Wertschöpfungsbeitrag als die Pharma-, Detailhandels- oder Logistikbranche. Die Schweiz muss alles daran setzen, die hohe Wertschöpfung der ICT-Fachkräfte zu erhalten.

Berufliche Grundbildung als Schlüssel – 400 zusätzliche Lehrstellen pro Jahr
Die berufliche Grundbildung bildet das Fundament für ausreichend qualifizierte ICT-Fachkräfte. Sie erlaubt die rasche und praxisnahe Ausbildung von Fachpersonal durch die Unternehmen, dient als Zubringer für die höhere Berufsbildung und dank der hohen Quote der Berufsmaturanden auch für die Fachhochschulen. Seit 2010 konnte die Zahl der Lehrstellen von 7'200 auf fast 9'200 erhöht werden. Zudem wurden in den letzten Jahren bedarfsorientiert eidgenössische Berufsabschlüsse für die Nachqualifikation geschaffen; beispielsweise die Diplomprüfung für ICT-Manager. Die Abschlüsse werden von ICT-Berufsbildung Schweiz zusammen mit der Wirtschaft entwickelt und werden mit einem eidgenössischen Diplom des Bundes ausgezeichnet.

Die Fakten im Überblick:

  • 210'800 Personen sind im ICT-Berufsfeld tätig, das ist ein Zuwachs von 13'000 seit 2013.24'000 zusätzliche ICT-Stellen werden in den nächsten acht Jahren geschaffen.
  • 234'800 Personen werden im Jahr 2024 im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein.
  • 74'700 ICT-Fachkräfte benötigt die Wirtschaft in den nächsten acht Jahren.
  • 25'000 Fachkräfte werden voraussichtlich fehlen (erwarteter Fachkräfte-Mangel); wenn die MEI streng umgesetzt wird, würden es 35'000 Personen sein, die zusätzlich ausgebildet werden müssten.
  • 400 Ausbildungsplätze pro Jahr wurden seit 2010 jährlich geschaffen.
  • 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt.
Link zur Studie:ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024

Swiss Software Industry Survey (SSIS) 2016

Der jährlich von der Universität Bern durchgeführte SSIS informiert über die Entwicklungen der Schweizer Softwarebranche. Der Themenfokus lag im Untersuchungsjahr 2015 auf der Internationalisierung.

  • Profitabilität, Investitionen und Wachstumserwartungen auf hohem Niveau, aber abnehmend:
    Die Schweizer Softwarebranche bleibt mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 7.5% profitabel, trotz einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr (2014: 8.5%). Die Wachstumsaussichten für 2016 werden ebenfalls – wenn auch etwas gedämpfte – positiv beurteilt: Im Durchschnitt erwarten Softwareunternehmen ein Umsatzwachstum von 5% (2014: 12%). Dieses Bild schlägt sich auch in den Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie im erwarteten Mitarbeiterwachstum nieder: Durchschnittlich bringen Schweizer Softwareunternehmen 12% ihres Umsatzes für zukunftsorientierte Investitionen auf (2014: 14%). Sollte im vorangegangen Jahr die Belegschaft noch um 12% erweitert werden, planen die Unter¬nehmen der Softwarebranche ihre Belegschaft im 2016 noch um 8.5% auszuweiten.
  • Fast zwei Drittel der Exportumsätze werden in Deutschland erzielt: 
    2015 erwirtschaftet die Schweizer Softwarebranche lediglich 12% ihrer Umsätze im Ausland. 62% dieser Exporte erfolgen nach Deutschland. Standardsoftwarehersteller sind mit ihren Internationalisierungsvorhaben zufriedener als Hersteller von Individualsoftware, was auf Abweichungen in den Internationalisierungsstrategien und die Art des Markteintritts zurückgeführt werden kann.
Link zur Studie:Swiss Software Industry Survey (SSIS)
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Aktuelle Anlässe

Timeline

WORLDWEBFORUM 2017

Auch die 5. Ausgabe der führenden Schweizer Business Konferenz bringt das „Who-is-Who“ der internationalen Wirtschaft nach Zürich.

Das WORLDWEBFORUM lädt jährlich beeindruckende Führungspersönlichkeiten und Pioniere aus spezifischen Bereichen der globalen Wirtschaft nach Zürich ein, um zu aktuellen Themen und Herausforderungen rund um die Digitalisierung zu referieren. Neben spannenden Vorträgen geht es insbesondere auch um Networking zwischen den Speakern und den 1000+ C-Level Gästen der Konferenz

Die Referenten sind den ganzen Tag vor Ort und befinden sich im Publikum um im gemeinsamen Austausch mit Teilnehmern und anderen Referenten die Schweizer Situation in der Digitalen Transformation zu diskutieren um die hiesige Wirtschaft zu stärken.

Das 5. WORLDWEBFORUM steht unter dem Motto „Thought Leadership“ und hat auch 2017 ein hochkarätiges Line-Up zu bieten:

LIVE ON STAGE von 24-25 Januar 2017 sind unter anderem:
• Ed Catmull, Co-Founder & Präsident von Pixar & Disney Animation Studios in San Francisco, CA
• Sir Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web & Professor am MIT in Cambridge, MA
• Marian Goodell, Gründungsmitglied & CEO des Burning Man Festivals in San Francisco, CA
• Jeff Eggers, Berater von Präsident Barack Obama in Washington, D.C.
• Danae Ringelmann, Mitgründerin & CDO bei Indiegogo in San Francisco, CA
• Urs Hölzle, Senior VP für Technische Infrastruktur bei Google, Mountain View, CA
• Anita Roth, Leiterin für Policy Research bei Airbnb, San Francisco, CA
• Frederik Pferdt, Chief Innovation Evangelist bei Google, Mountain View, CA
• & mehr
Weitere Informationen: www.worldwebforum.com

Innovationsforum Energie
Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das "Innovationsforum Energie" die aktuellen Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt. Weitere Informationen zu diesem Anlass finden Sie unter www.innovationsforum-energie.ch
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