Informieren - Involvieren - Initiieren Digitale Innovation in der Schweiz

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Scorecard

Themen

95 % Basisinfrastrukturen
81 % Internationale Wettbewerbsfähigkeit
65 % Mobilität
62 % Öffentliche Hand & Politik
60 % Medien
56 % Fachkräfte & Bildung
53 % Gesellschaft & Verhalten
51 % Rechtsnormen & Legiferierung
47 % Sicherheit
45 % Energie
40 % Wirtschaftssektoren
39 % Gesundheit
38 % Forschung & Innovation
20 % Digitale Identität
18 % Industrie 4.0
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Bevölkerungsumfrage 2016

Während die Digitalisierung ganze Branchen auf den Kopf stellt, stehen Einzelpersonen genauso vor Veränderungen. In einer Umfrage wird daher die Schweizer Bevölkerung befragt, wie sie mit dem digitalen Wandel umgehen, neue Technologien nutzen und die Auswirkungen der Digitalisierung wahrnehmen - was sagen und fühlen die Leute in der Schweiz?

Gesellschaft & Verhalten Alle Umfrageergebnisse

Meinungen und Dialog

Meinungen auf Twitter


#digitalswiss

Dialog


Jeder hat es, jeder macht es, doch was genau?

Thomas Mayer, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Digitaliseirung in der Industrie - Details wären interessant

Fred Gautschi, zuletzt diskutiert am 1 Kommentare

Ausbildung

Beat Rüedi, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Wie bringen wir die PS auf die Strasse?

Thomas D. Meyer, zuletzt diskutiert am 1 Kommentare
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Dialog Index & Scorecard


Jeder hat es, jeder macht es, doch was genau?

Genau so wie im Titel waren meine ersten Gedanken nach meinem ersten Kontakt mit Industrie 4.0 Anfang 2014. Seit Mitte 2015 steht mein Konzept für Bystronic Glass. Eineinhalb Jahre hat es gedauert um zu verstehen, was wirklich dahintersteckt und wie man daraus einen Mehrwert für die Firma generieren kann. Wir gingen im 2015 den ersten Schritt an um zu lernen und der zweite folgt jetzt. Gewisse Dinge müssen eben auch reifen, wie ein guter Wein, doch so lange darf man trotzdem nicht warten, sondern einfach einmal vernünftig(!) starten. Wichtig! Starten und weiter entwickeln. Think big - start small - act fast! Jetzt! Und: Du bist nicht allein. Networking heisst das Stichwort. Ja, jede Firma tickt anders, und ja, es gibt zu diesem Thema trotzdem unendlich viele Gemeinsamkeiten. Ich war (und bin noch immer) mir nie zu schade zu fragen wie es andere machen und legte jede noch so kleine (für mich spannende) Information wie ein Puzzleteil einmal zur Seite. Was jetzt kommt ist klar: Ich bekam DAS Bild als das Puzzle zusammengesetzt war. Doch nicht nur das: Das Bild steht zwar, doch die vielen Kontakte leben weiter, der Austausch lebt weiter und ich bin überzeugt, dass man auch bei diesem Thema nur zusammen weiterkommt. 1+1=3 eben. Ich freue mich auf interessanten Austausch....

Thomas Mayer, zuletzt diskutiert am
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Digitaliseirung in der Industrie - Details wären interessant

Interessant und guter Überblick. Bei der Industrie würde ich aber doch mehr Details über die für die Schweiz wichtigsten Branchen in der Industrie wünschen. Da gibt es auch sehr grosse Unterschiede und diese sind bedeutsam für die Beurteilung der Digitalisierung und damit der Konkurrenzkraft der Branchen

Fred Gautschi, zuletzt diskutiert am

Hallo Fred. Die Detaisl des Digitalen Index pro Branche folgen bald, sind in Arbeit - stay tuned Thomas D. Meyer, Accenture, 11.03.2016 um 11:53

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Ausbildung

Wir sollten weniger über die zu erlangenden Kompetenzen der SchülerInnen als viel mehr über die digitale Ausbildung der Fachdidaktik-DozentInnen an den PH's diskutieren. Solange diese mit PowerPoint-unterstützten Referaten "das Höchste der Gefühle" erreichen, ändert sich gar nichts in der Schule. Lehramtsstudierende sollen die digitalen Medien nicht in Workshops in den Digital Learning Center, sondern im fachdidaktischen Unterricht kennen- und vorallem anwenden lernen. Dazu müssen die FD-Dozierenden ausgebildet sein. Und diese Ausbildung wäre die vornehme Aufgabe der DLC an den PH's.

Beat Rüedi, zuletzt diskutiert am
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Wie bringen wir die PS auf die Strasse?

Gang einlegen und aufs Gaspedal drücken.. Im Ernst, indem wir durch alle Bereiche die digital.swiss auflistet, Handlungsfelder identifizieren und Mitstreiter suchen, die bereit sind einen Beitrag zu leisten. Die Veränderung beginnt im Kopf. Wenn man die Bevölkerungsumfrage anschaut und die Antworten auf die Fragen selektiert nach "Grad der Internetnutzung" sieht man, dass die nicht oder wenig Nutzer z.T. ziemlich anders denken als der Rest.

Thomas D. Meyer, zuletzt diskutiert am

Hallo Thomas Das Erfolgsrezept für die Digitalisierung ist dasselbe wie bei jedem Software/ICT-Projekt - Agilität: Kurze Zyklen, enger Austausch, konkrete Ergebnisse, Offenheit für Veränderungen. Mit diesem Mindset kriegt man die PS problemlos auf die Strasse. Herzliche Grüsse Reto Trinkler, 20.03.2016 um 11:53

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Wie bringen wir die "PS" auf die Strasse?

Trotz unserer hervorragenden Hochschulen und Universitäten haben wir im Bereich der IT Innovation - also der Umsetzung von Forschungsergebnissen in Anwendungen oder gar Gründung von Startups noch einen enormen Aufholbedarf im Vergleich zu anderen Ländern. Was muß geschehen, damit wir hier besser werden? Ich lade Sie ein hier Ihre Ideen mitzuteilen und zu diskutieren.

Matthias Kaiserswerth, zuletzt diskutiert am

Hallo Matthias Meine kurze und persönliche Antwort lautet: Die Leidensfähigkeit, die ein Startup-Unternehmer in der Schweiz in diesem Bereich braucht, ist enorm. Warum? Ich habe vor 3 Jahren ein Unternehmen im Bereich KI gegründet. Eine Technologie, die ohne Frage einer der wichtigen Treiber - wenn nicht der wichtigste - der Digitalisierung ist. Südkorea investiert aktuell 760M in die Industrialisierung von KI, der SNF 25M in Big Data Forschung. Aber es geht hier nicht nur ums Geld. Es geht um das Mindset. Ich bin während der ersten zwei Jahre fast verzweifelt, weil praktisch niemand hier auch nur ansatzweise die Zusammenhänge gesehen hat (oder sehen wollte). Heute reden alle von Digitalisierung und KI und wir sind mit einem Produkt auf dem Markt. Dies ausschliesslich dank Business Angels aus dem privaten Umfeld. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle! Gerne können wir hier oder an anderer Stelle weiterdiskutieren. Meine Erfahrungen würden mittlerweile fast ein Buch füllen :-) Herzliche Grüsse Reto Trinkler, CEO Quantinum AG Reto Trinkler, 20.03.2016 um 11:53

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Willkommen auf dem Themenfeld Fachkräfte und Bildung

Als Themenverantwortlicher freut es mich, dass Sie sich für unsere Indikatoren interessieren. Ohne einen grossen Fokus auf die Bildung wird die Schweiz Mühe bekunden, die digitale Revolution erfolgreich meistern zu können. Helfen Sie mit! Publizieren Sie Ihre Ideen und Anlässe auf dieser Webseite. Besten Dank!

Alain Gut, zuletzt diskutiert am
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Aktuelle Projekte

Das vernetzte Schliesssystem der Zukunft

Wie sieht die Business-Plattform für Zutrittslösungen im Zeitalter von Internet of Things (IoT) aus? Zühlke hat dorma+kaba bei der Entwicklung der Plattform exivo von A bis Z begleitet. Mit exivo nutzt dorma+kaba als eine der Ersten in ihrem Markt die Chancen, die sich aus der Vernetzung von Maschinen, Herstellern und Kunden ergeben. Dank «Access Control as a Service» geht das Unternehmen mit Partnern und Anwendern eine neue, langfristige Kundenbeziehung ein.

Die Zutrittskontrolle neu erfinden
Wer darf rein? Wer nur bedingt? Wer nicht mehr? Unternehmen, die Gebäude und Know-how sichern wollen, brauchen zuverlässige Zutrittslösungen. dorma+kaba ist eine weltweit führende Anbieterin von Sicherheits- und Zutrittslösungen. Mit der neuen Business-Plattform exivo will das Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft gehen: vom Produkthersteller zum digitalen Service-Provider.

Dank «exivo» können Fachpartner digitale Zutrittssysteme planen, verkaufen, installieren und warten. Anwender können ihr System einfach betreiben und überwachen, indem sie beispielsweise selber Zutrittsrechte dynamisch vergeben. Zühlke begleitet dorma+kaba mit allen Kompetenzen, die für ein erfolgreiches IoT-Projekt nötig sind: Innovations-Know-how, Business-Expertise, Engineering-Kompetenz, User Experience Design und agiles Projektmanagement.

Sichere und intuitive Plattform
Mehr als 16.000 Mitarbeitende weltweit, jahrelange Erfahrung, starke Orientierung am Kunden: dorma+kaba ist eine weltweit führende Anbieterin von Sicherheits- und Zutrittslösungen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Sicherheitstechnik, Schliesstechnik, Schliesssysteme und Zutrittskontrolle tätig. Die exivo Weblösung basiert vollständig auf der Cloud von Swisscom. Kunden und Endanwender beziehen die gewünschte Funktionalität als Dienstleistung («Access Control as a Service»).

Zwei User-Gruppen, zwei Anforderungen: Für Fachpartner ist exivo das einfache Planungs- und Supporttool, mit dem sie Systeme für KMUs anbieten. Für Anwender ist exivo das digitale Schliesssystem, mit dem sie ihre Gebäudesicherheit verwalten. Selbständig und ohne die Unterstützung von Spezialisten vergeben sie Zutrittsrechte oder löschen diese wieder. Für Zühlke war der Anspruch somit klar: Die IoT-Plattform muss dabei den höchsten Sicherheitsanforderungen genügen aber trotzdem völlig intuitiv in der Bedienung sein.

Mit integrierter IoT-Expertise zur Lösung
Damit IoT-Projekte gelingen, ist Team-Arbeit zentral. Zühlke hat den gesamten Innovationsprozess von exivo begleitet. Von der Ideenfindung bis zur Realisierung.

Das Resultat ist die exivo-Plattform: Einfach, übersichtlich und doch mächtig. Fachpartner können Zutrittssysteme einfach planen, konfigurieren, bestellen und Installieren. Anwender können Zutrittsrechte bequem vergeben oder mit Zusatzfunktionen Service und Unterhalt bestellen.

Entscheidend für den Projekterfolg sind die agile Vorgehensweise und der enge Austausch zwischen dorma+kaba, Swisscom und Zühlke. Die effiziente Umsetzung wird von interdisziplinären Teams und der Projektleitung von Zühlke sichergestellt. Experten aus den Bereichen Business-Innovation, Software-Engineering und User Experience inklusive Usability, Prototyping und Testing sowie Visual und Interaction Design ziehen an einem Strang. Unabhängig davon, ob sie vor Ort oder verteilt arbeiten.

LinkSuccess Story|www.zuehlke.com
VideoSuccess Story|www.youtube.com
DownloadSuccess Story|PDF

Digitalisierung digital finanziert

Unternehmen in der Schweiz wollen und können schneller innovieren, wenn sie einfacheren Zugang zu Ressourcen hätten, um Geschäftsideen zu verwirklichen. Mangelnde Ressourcen wie Zeit, Fachknowhow und Finanzierung hindern Unternehmen, vorhandene Ideen zeitgerecht zu realisieren und damit dem Innovationsimperativ gerecht zu werden.

swisspeers ist eine unabhängige Online-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, bei Investoren direkt – also ohne Zwischenschaltung eines Finanzinstituts – Fremdkapital zu beschaffen zur Finanzierung ihrer Innovationsprojekte. Diese Peer-to-peer-Finanzierung schafft eine einfache Alternative zum traditionellen Bankkredit und ist vollkommen transparent: Die Kreditbeurteilung erfolgt neutral durch Swisspeers aufgrund nachvollziehbarer Kriterien, und der Preis wird im Rahmen eines Auktionsverfahrens festgesetzt. 

Investoren bietet swisspeers die Möglichkeit, interessante Direktinvestments in kleine und mittlere Unternehmen zu tätigen und damit dem Anlagenotstand im Schweizer-Franken-Festzinsgeschäft zu entkommen. Diese neue alternative Investitionsmöglichkeit mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil trägt gleichzeitig zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz bei.

Linkwww.swisspeers.ch
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Letzte Publikationen

Switzerland’s Top500 - Capturing the Digital Opportunity

Digital transforms business. This is increasingly apparent both in the strategies of Switzerland’s largest companies and in the Swiss economy as a whole. Swiss Growth Champions stand apart by consistently outperforming their peers—often by a wide margin. While there are several reasons for their success, findings from a recent survey conducted by Accenture and the IMD World Competitiveness Centre suggest that one of the most important factors is their willingness to embrace the opportunities that exist in today’s digital age. 

Of course, those winning digital strategies differ by industry, and even by company. But the Growth Champions have this in common: A clear understanding of digital’s potential to transform value-creation strategies and business models that have not changed since the industrial age. As a result, they are generating larger proportions of sales and profits from their digital activities. What can other companies learn from their example? This report is intended to help them find out.

https://www.accenture.com/ch-e...

Switzerland’s Top500 :

Swiss eHealth Barometer zeigt den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz

Seit 2010 zeigt das Swiss eHealth Barometer jährlich den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf. Innerhalb der letzten zwölf Monate haben die elektronische Aufzeichnung von Gesundheitsdaten und der routinemässige interne Austausch solcher Daten zugenommen. 

Im Vorjahr zeigten die verschiedenen Indikatoren trotz verbreitetem Einsatz von IT im Gesundheitswesen noch eine wenig systematische Vernetzung von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Ärzteschaft oder Apotheken. Die Vernetzung innerhalb der eigenen Gesundheitsorganisation ist innerhalb der letzten zwölf Monate angestiegen. Am stärksten intern vernetzt sind dabei Spitäler und Ärztinnen und Ärzte. Der Empfang vom Daten von ausserhalb der eigenen Institution und der Austausch von Daten mit externen Akteuren findet dagegen weniger routinemässig statt und hat sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig entwickelt.

Mehr Infos und Studienergebnisse auf infosocietydays.ch

Link:infosocietydays.ch
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Aktuelle Anlässe

Timeline

ICT Skills 2016: Wir machen Zukunft.

Vom 6. - 8. September 2016 finden am Hauptbahnhof Zürich bereits zum zweiten Mal die ICTskills statt. Während drei Tagen zeigen Unternehmen, Verbände und Bildungsanbieter die spannenden und vielfältigen Berufe, welche die Welt der Informations- und Kommunikationstechnologien bereithält.

Mehr Infos auf ict-skills.ch

Digital Festival

Das Digital Festival ist eine Plattform auf der Grossunternehmen, Startups und Innovatoren sich austauschen können - eine Plattform die nicht nur aus Vorträgen renommierter Redner besteht, sondern auch hands-on Workshops anbietet und Europa’s technisches Talent anzieht. Unsere Vision ist es die grössten Player in der Startup-, Tech- und Digitalszene während einer qualitativ hochwertigen Veranstaltung zusammen zubringen.
Das Digital Festival besteht aus 4 Teilen: beginnend mit dem WOW-Day werden beeindruckende Redner mit Vorträgen rund um die Themen Innovation und Kreativität inspirieren. Am folgenden Transformers-Day steht im Fokus, wie Unternehmen an der Technologischen Revolution teilhaben können und der Wissenstransfer aus der Tech-Welt in das Unternehmen gestaltet werden kann.
Gleichzeitig wird HackZurich 2016 mit 500+ Programmierern stattfinden an dem 120+ Prototypen entwickelt werden - ein weiterer inspirierender Input für Ihr eigenes Unternehmen. Zusätzlich zu den Vorträgen wird es jeden Nachmittag sogenannte Lab-Sessions geben in denen die Teilnehmenden hands-on über verschiedene Themen etwas lernen können.

www.hackzurich.com & www.digital-festival.org

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